Die Europäische Kommission (GD TAXUD) führt aktuell – im Auftrag und mit Unterstützung der deutschen Zollverwaltung – eine Erhebung zu fünf besonderen Zollverfahren durch: Zolllagerung, vorübergehende Verwendung, Endverwendung sowie aktive und passive Veredelung. Durchgeführt wird die Studie von einem Konsortium um Syntesia, Ipsos und CASE.

Im Fokus stehen praktische Erfahrungswerte aus Unternehmen: von der Bewilligung über die tägliche Handhabung bis hin zu grenzüberschreitender Nutzung, Zeitaufwand, Kosten und Verbesserungspotenzialen. Die Ergebnisse sollen der Kommission helfen, Schwachstellen in der praktischen Umsetzung zu identifizieren und Vereinfachungen anzustoßen.

Hinweis:

Pro Unternehmen bzw. Unternehmensgruppe soll nur eine Antwort eingereicht werden – idealerweise abgestimmt zwischen den zuständigen Zollverantwortlichen. Die Teilnahme ist anonym, sofern keine Kontaktdaten angegeben werden. Einzelantworten werden nicht an nationale Behörden oder die GD TAXUD weitergegeben.

Hier einmal die Eckdaten im Überblick:

Weitere Details und den Link zur Umfrage finden Sie in der Fachmeldung der Zollverwaltung:
https://www.zoll.de/SharedDocs/Fachmeldungen/Aktuelle-Einzelmeldungen/2026/azr_umfrage_besondere_zolllverfahren.html

Quelle: Generalzolldirektion (https://www.zoll.de)

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